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frenzypunk

Kritik von frenzypunk

Gesehen: März, 2015

Kritik im Original 

Stille! Man hört nur das Schluchzen eines Kindes, den Wind, der durch das Meer rauscht und die Wellen, die auf den feinen Sand schwappen.

Und noch beim Abspann bringt mich Nick Caves (Hellboy) Score zum Weinen.
John Hillcoat (The Proposition) schuf hier ein kleines Meisterwerk an Film. So schnell können kleine Gestiken, ein einziges Wort oder einfach ein Stück, wie ein Sofakissen aus der Vergangenheit, es schaffen, die Unterlippe zum Beben zu bringen oder sogar vollends in Tränen auszubrechen.
The Road” ist ein spannendes und packendes Erlebnis, dessen Handlungen und Momente dem Zuschauer die Emotionen übersteigen lässt. In der nächsten Sekunde nimmt es einem den Atem um kurz darauf wieder ein erleichtertes Lächeln zu erzielen.
Der Soundtrack tut sein übriges dazu. Gebannt verfolgt man die Geschichte eines Mannes, der an seine Grenzen geht, nur um das Kind, das er mehr liebt als sein eigenes Leben, zu schützen.
Viggo Mortensen (A History of Violence) liefert eine überragende Darbietung, doch auch der junge Kodi Smit-McPhee (Let Me In) zeigte Potenzial.
Eine rührende Geschichte mit Szenen, die ins Mark gehen, die bewegen und zu Tränen rühren. Der Zuschauer ist so gefesselt, dass er die Zeit vergisst und am Schluss, wenn die letzten Töne verklungen sind, der Abspann zu Ende ist, dann erwacht er wieder, wie aus einer Starre. Er atmet wieder und wischt sich die letzten Tränen weg, nimmt ein Taschentuch zur Hand und lässt nochmal seine ganzen Emotionen raus.

The Road“, fantastisch, bewegend und ausgezeichnet!



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