Ihrem zwischenmenschlichen Fokus und wachen Blick bleibt Eva Trobisch in ihrem Ensemble-Stück ebenso treu wie dem Gespür für emotionale Nuancen. Bereits ihr erster Spielfilm Alles ist gut wurde in Locarno als bester Debütfilm ausgezeichnet. Nachdem sie vor zwei Jahren Ivo in der kurzlebigen Berlinale Sektion Encounters präsentiere, kehrt die Regisseurin nun zurück zum Festival - diesmal in den Wettbewerb. Dort folgt Etwas ganz besonderes den Mitgliedern einer provinziellen Familie auf der Suche nach ihren individuellen Zielen und sich selbst. Im Gespräch mit Lidanoir erzählt Eva Trobisch von der Initialzündung der Story, deutsch-deutschen Kino-Geschichte und ihrer Hatung zu der diffizilen Frage danach, was die eigene Persönlichkeit ausmacht.
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