Das Fantasy Filmfest 2013 bot erneut die Möglichkeit, zahlreiche Beiträge aus dem vielfältigen Genrefundus auf großer Leinwand und in Gesellschaft anderer „film buffs“ zu erleben – und ich habe es (wieder einmal) sehr genossen! Einige Werke waren Mainstream-tauglich (z.B. „
Odd Thomas“), andere erwiesen sich als bemerkenswert-reizvolle B-Movies („
Jug Face“!) oder als völlig verrückte Experimente („
Wrong“!). Ein paar Nieten gab es natürlich auch (etwa „
Raze“). Mein persönliches Filmhighlight: dasstilvoll bebilderte, eindringlich gespielte Vampirdrama „
Byzantium“; mein persönlicher Flop: der überkonstruierte Thriller „
Three-60“. Alles in allem stimmte die Mischung; die Atmosphäre in den Kinosälen war angenehm – und ich kann an dieser Stellenur ein großes „Danke!“ an die Veranstalter richten.