Die Doku sollte eigentlich einen persönlicheren Eindruck der in den USA extrem erfolgreichen Band wiedergeben, als sie mitten im Drehprozess 2013 in Tschechien von der Polizei überrascht und Blythe eines Verbrechens beschuldigt wurde. Dort geriet er wochenlang in Untersuchungshaft, weil er angeblich den Tod eines Stagedivers verschuldet hätte, was in einer langwierigen Aufarbeitung der Vorkommnisse auf Metalkonzerten zur Folge hatte.
Blythe wurde daraufhin freigesprochen, und doch hatte die Band lange an den Nachwirkungen zu knabbern. Nun könnt Ihr Euch im Video die Statements anhören, die Blythe vorher lediglich über seinen hauseigenen Blog kundgetan hatte, aus Respekt vor der Familie des Toten.
Es ist geplant, für einen eventuellen DVD-Release mehrere Stunden Bonusmaterial mit draufzupacken, in dem Fans von aller Herren Länder zu Wort kommen dürfen.
Was denkt Ihr über die Vorfälle? Und sollte man solchen Stoff mit in einer Doku verarbeiten?