Noch vor dem offiziellen Kinostart entwickelt sich das Horrorprojekt xxx zu einem der meistdiskutierten Genre-Titel des Jahres. Die Neuinterpretation des berüchtigten Kultfilms aus den späten 1970er-Jahren sorgt aktuell weniger durch konkrete Storydetails als vielmehr durch Schwierigkeiten rund um ihre Vermarktung für Schlagzeilen. Während Informationen zur Handlung bewusst knapp gehalten werden, wächst die Aufmerksamkeit rund um das Reboot kontinuierlich.
Marketingprobleme und strenge Auflagen sorgen für Aufmerksamkeit
Bereits ein erster veröffentlichter Teaser geriet ins Zentrum der Diskussionen, nachdem das Video kurz nach seinem Auftauchen im Netz wieder entfernt wurde. Grund waren Verstöße gegen Plattformrichtlinien im Zusammenhang mit expliziten Gewaltdarstellungen. Obwohl das Material nur kurz verfügbar war, verbreiteten sich Ausschnitte schnell online und lösten intensive Reaktionen innerhalb der Horror-Community aus.
Für eine Produktion mit vergleichsweise überschaubarem Budget entwickelte sich daraus eine unerwartet große mediale Reichweite. Auch die klassische Kinopromotion blieb nicht unbeeinträchtigt. Branchenmeldungen zufolge wurden offizielle Werbeplakate (siehe unten) für den Einsatz in Kinosälen von der MPAA abgelehnt, da die dargestellten Motive als ungeeignet für öffentlich zugängliche Bereiche bewertet wurden.