Bildnachweis: © Constantin Film | Szene aus "Backrooms"

16 Minuten länger: Die XXL-Fassung von "Backrooms" startet bereits in wenigen Tagen in den deutschen Kinos

von Sebastian Groß

Nach seinem beispiellosen Erfolg an den Kinokassen kehrt ' Horror-Phänomen Backrooms erneut auf die große Leinwand zurück. A24 hat offiziell angekündigt, den Überraschungshit in einer erweiterten Version wiederzuveröffentlichen. Fans dürfen sich dabei nicht nur auf zusätzliche Szenen freuen. Dank Constantin Film wissen wir jetzt auch endlich, wann  Backrooms: Everything Must Go Edition hierzulande startet und nein, ihr müsst nicht mehr lange warten.

"Backrooms"-XXL  startet schon sehr bald bei uns

Backrooms: Everything Must Go Edition enthält 16 Minuten bislang unveröffentlichtes Material. Mit der erweiterten Fassung möchte das Studio den enormen Erfolg des Films offenbar weiter ausbauen und zugleich Zuschauer*innen einen zusätzlichen Anreiz für einen erneuten Kinobesuch bieten. Zum neuen Material gehört auch eine Post-Credit-Scene, die (wahrscheinlich) kommende Backrooms-Projekte anteasert.

Bereits am Donnerstag, den 09. Juli 2026, startet Backrooms: Everything Must Go Edition in den deutschen Kinos. Nach aktuellem Stand wird diese erweiterte Fassung die ursprüngliche Kinoversion offenbar nicht ersetzen. Wer den Film sehen möchte, sollte daher beim Ticketkauf genau darauf achten, für welche Version er oder sie sich entscheidet.

Derzeit deutet außerdem vieles darauf hin, dass die Langfassung zunächst nicht mit deutscher Synchronisation erscheint – das könnte sich allerdings noch ändern. Dass zahlreiche Kinos für Backrooms: Everything Must Go Edition derzeit eine FSK-18-Freigabe angeben, dürfte ebenfalls damit zusammenhängen, dass die offizielle Altersfreigabe bislang noch aussteht.

Mit einem weltweiten Einspielergebnis von rund 350 Millionen US-Dollar entwickelte sich Backrooms zum erfolgreichsten Film der Geschichte von A24. Besonders bemerkenswert ist dabei das Verhältnis zwischen Budget und Einnahmen: Die Produktion kostete lediglich etwa 10 Millionen US-Dollar und avancierte damit zu einem der profitabelsten Kinofilme des Jahres. Übertroffen wird dieser Wert lediglich von Obsession - Du sollst mich lieben des ebenfalls aus dem Internet bekannten Filmemachers Curry Barker, das weltweit etwa 400 Millionen US-Dollar einspielte – bei einem Produktionsbudget von lediglich 750.000 US-Dollar.

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