Verklagt wurden Sergei Bespalov und Marina Bespalov, die sich laut Anklage, des Vertragsbruchs schuldig gemacht haben. Die beiden Investoren haben im Vorfeld die nötigen Finanziellen Mittel für die oben genannten Filme vertraglich zugesagt, doch letztlich nicht geliefert. Das Geld war für die Bezahlung von Regie und Autoren verplant. Rodriguez gab an, den „Machete Kills“ Co-Autor Kyle Ward aus eigener Tasche bezahlt zu haben und fordert von den Bespalovs nun eine Summe in Höhe von 7,7 Millionen US-Dollar. Problem bei der Sache: Die Zahlungen waren nie Teil eines schriftlichen Vertrags.
Die offizielle Anklageschrift bezieht sich auf die spezifische Anschuldigung des nicht Einhaltens eines Vertrages, des Bruchs einer stillschweigend getroffenen Vertrauensvereinbarung sowie der Forderung einer gerechten Auszahlung. Kurz: Rodriguez will seinen Flaschenpfand-Bon endlich eintauschen und dafür auch das Geld erhalten, was man ihm (seiner Ansicht nach) schuldet. Die Bespalovs haben sich dazu noch nicht offiziell geäußert. Mal sehen wie's weiter geht.
Was sagt ihr dazu?