Bildnachweis: © Alamode Film | Benicio del Toro in "Escobar: Paradise Lost"

Escobars Nilpferde sind Schuld: Seht den Trailer zur Doku "I touched all your stuff"

von Sandra Scholz

Am nächsten Donnerstag startet "Escobar: Paradise Lost" in den deutschen Kinos. Wer sich ein bisschen auskennt hat es sicher schon einmal gehört: Pablo Escobar hatte in Kolumbien ein ziemlich großes Anwesen, auf dem er auch zahlreiche Tiere, darunter Nilpferde, hielt. Diese Nilpferde sind nun mehr oder weniger der Auslöser für einen Dokumentationsfilm.

In "I touched all your stuff" geht es um Chris Kirk, einen IT Techniker der in einem Magazin über Escobars Nilpferde liest und daraufhin nach Kolumbien zieht. Dort trifft er eine mysteriöse Frau, und die beiden gehen eine Beziehung ein. Chris wird später in Brasilien wegen internationalem Drogenschmuggel verhaftet.

Die Dokumentation arbeitet mit einer Menge an originalem Material, welches Chris in Kolumbien gefilmt hat, und die beiden brasilianischen Regisseure versuchen, seiner Geschichte auf den Grund zu gehen. Der Film startet Ende August, allerdings vorerst nur in Kinos in New York und Los Angeles.

Wer sich übrigens für den Verbleib der Escobarschen Nilpferde interessiert: aus den ursprünglichen vier Hippos ist eine stattliche Herde von rund 40 Tieren geworden, die immernoch auf der Hacienda Nápoles leben. Die kann man mittlerweile besuchen, Vice hat genau das bereits getan. 


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