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Monroe

Kritik von Monroe

Willow aus der Feder von George Lucas und von Industrial Magic zum Leben erweckt ist klassischer Fantasyfilm und Lesern von J.R Tolkiens Herr der Ringe dürften einige Parallelen aufffallen. So erinnern die Zwerge um Willow (Willow gespielt von Warwwick Davis der später in 6 Leprechaun Teilen die Hauptrolle spieltnicht von ungefähr her an die Hobbits und Willow hat genau so eine Bürde zu tragen wie der kleine Frodo. So allgemein ist Willow ein klassischer Fantasy Genrefilmvertreter Böse Königin, deren rechte Hand ein ähnliches Kostüm trägt wie der dunkle Herrscher Sauron, die Welt die unserem Mittelalter ähnelt ohnehin prädetiniert für High Fanatsy, der edle tapfere Held Madmartigan (Val Kilmer in einer Rolle in der er mir besonders gefallen hat und ich assoziiere ihn immer komischerweise sofort damit) und so allgemein alles zeigt woher die Inspirationsquelle her kam. Absolut kein Makel finde ich, ebenso wie das die Effekte schon etwas älter sind, so ist Willow doch ein schöner wenn auch etwas zu überladener 80es Fantasystuff den man einfach mals Genrefan mögen muss und der in jede gut sortiertte Fantasysammlung gehört. Weil das rdrum herum stimmt (für Genrefans und nciht nur für die) der Film auch Herzenswäre und eine menschliche Botschaft vermittelt. Der Zwerg (Willow) kümmert sich um ein ausgesetztes Menschenkind das nicht mal seine Art ist und besteht zig gefährliche Abenteuer und springt mehr als einmal dem Tod von der Schippe. Nebenbei ist Willow auch für Fans des Tierhorrofilms stellenweise auch ganz interessant die Warge zb oder der zweiköpfige Drachen. Alles in allem. Willow hat mir schon des öfteren sehr gut gefallen und Freunde des klassischen Fantasyfilms sollten zugreifen. Es lohnt sich.

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