„Glücklich?“, fragt im doppelbödigen Prolog Rubaiyat Hossains hintersinniger Horror-Story eine Bekannte die junge Titelheldin, hinter deren gefrorenes Lächeln die schwarzhumorige Handlung blickt. In der Eröffnungsszene schauen beide Frauen bezeichnenderweise in einen Spiegel. Die makellose Schönheit, die der wohlhabenden Zaineen (Zaineen Chowdhury Karim) auf ihrer Verlobungsfeier daraus entgegen blickt, ist das Resultat strapaziöser Selbstverformung.