Im Letzten seiner Schwarz-Weiß-Klassiker erforscht Yasujiro Ozu die übergreifenden Motive von Sehnsucht, Vergeben und Vergeblichkeit, die sich als roter Faden durch sein Werk winden. Die Einsamkeit, die das von seinen Stammschauspielern verkörperte Ensemble eint, ist bedrückend und dennoch ist das zurückhaltende Familiendrama von ungeheurer visueller und narrativer Schönheit. Mit jedem Film des Regisseurs erschließt sich dessen sozialer Kosmos besser. Die Wiederaufnahme von Themenkomplexen wird zur Kunstform, die bei jeder Begegnung reicher macht.
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Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.
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