Alonso Ruizpalacios nutzt den legendären Kunstraub als Vorlage einer vielschichtigen Exploration von nationaler und individueller Kunstsinnlichkeit und Kunstsinnigkeit. Gael Garcia Bernal besticht mit einer Interpretation der obskuren Motive als eine an Minderwertigkeitsgefühle, instabile Ideale und Zukunftsangst verlorene Jugend. Die Authentizität der schieren Dummheit aller involvierten Parteien macht die sardonische Momentaufnahme voll Insider-Gags noch ein Stück amüsanter und doppelbödiger.
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Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.
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