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Was wurde eigentlich aus ... "Police Academy"

von Thomas Repenning
Als Commandant Lassard war George Gaynes so etwas wie der Vater der Polizeitruppe. Zwar stets etwas verwirrt, aber dennoch gerecht und er hatte immer ein offenes Ohr. Zumindest wenn er nicht gerade seinen Goldfisch fütterte. Ein Treffen von Lassard und „Hot Shots“ Adm. Thomas 'Tug' Benson hätte wohl eine ganze Stadt zerstören können.

George Gaynes war einer der wenigen Schauspieler, die in allen Filmen der Reihe ihren Auftritt bekamen. Zum Glück, denn sonst wäre wohl bereits vor Teil sieben Schluss gewesen. Abseits von „Police Academy“ konnte er sich vor allem in den 80ern über einen großen Ruhm freuen. So war seine Serie „Punky Brewster“ (immerhin 86 Folgen) damals sehr beliebt.

Nach „Police Academy 7 - Mission in Moskau” wurde es allerdings still rund um Gaynes. Zwar folgte mit „Hexenjagd“, an der Seite von Daniel Day-Lewis, noch ein recht bekanntes Werk, doch der Rest war eher nicht der Rede wert. Sein letzter Film war die 2003 erschienene Komödie „Voll verheiratet“ mit Ashton Kutcher.

Fazit: George Gaynes genießt mit seinen 97 Jahren seinen wohlverdienten Ruhestand. Möge er noch seinen hundertsten Geburtstag erleben. 
Thomas Repenning

Chefredakteur

Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.

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