Bildnachweis: © Focus Features | Szene aus "Pressure"

Countdown zum D-Day: Der neue Trailer zu "Pressure" zeigt nervenaufreibendes Kriegsdrama mit Andrew Scott

von Thomas Repenning

Nicht an der Front, sondern im Hintergrund entscheidet sich der Lauf der Geschichte. Der neue Trailer zu Pressure macht klar: Dieses Kriegsdrama setzt nicht auf Schlachten, sondern auf eine der unterschätztesten Waffen des Zweiten Weltkriegs – das Wetter.

Im Mittelpunkt steht die dramatische Phase kurz vor dem D-Day.

Die letzten 72 Stunden vor der Invasion

Pressure spielt in den entscheidenden Tagen vor der Landung der Alliierten in der Normandie. Während Truppen bereitstehen und die größte Invasion der Geschichte kurz bevorsteht, hängt alles von einer einzigen Frage ab: Ist das Wetter stabil genug?

Genau hier setzt der Film an – und verlagert das Geschehen in einen Raum, den man in Kriegsfilmen nur selten sieht: Das meteorologische Zentrum.

Andrew Scott als Mann mit der wichtigsten Entscheidung

Im Zentrum steht James Stagg (Andrew Scott), Chefmeteorologe der britischen Streitkräfte. Seine Aufgabe: eine Prognose abzugeben, die über Erfolg oder Scheitern der gesamten Operation entscheiden könnte.

Der Trailer zeigt, wie Stagg zwischen widersprüchlichen Vorhersagen, militärischem Druck und persönlicher Verantwortung zunehmend unter Spannung gerät. Ein Fehler könnte tausende Leben kosten – ein Zögern den gesamten Plan gefährden. Unterstützung findet Stagg nur bei seiner engen Vertrauten Kay Summersby, während im Hintergrund die militärische Führung auf eine Entscheidung drängt.

Besonders brisant: Die endgültige Verantwortung liegt bei Dwight D. Eisenhower (Brendan Fraser), der über den Start der Operation entscheiden muss – und sich dabei auf Staggs Einschätzung verlassen muss.

Der Kinostart ist derzeit für den 17. September vorgesehen. 

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