Beschrieben wird die Doku als eine Mischung aus investigativem Journalismus und Naturdoku, die einer Gruppe von Wildhütern folgt, die versucht gefährdete Gorillas vor dem Militär und Wilderern zu schützen.
"Films like Virunga are powerful stories that are a window into the incredible culture and natural diversity of our world, the forces that are threatening to destroy it, and the people who are fighting to protect it,” sagte DiCaprio im Gespräch mit EW, “Partnering with Netflix on this film is an exciting opportunity to inform and inspire individuals to engage on this topic.”
DiCaprio erhofft sich von der Veröffentlichung auf Netflix also eine weitere Masse an Personen erreichen und jeden davon individuell ansprechen zu können. Zudem seien Dokus wie "Virunga" wichtige und kraftvolle Filmbeiträge, durch jene man auf fremde Kulturen und die Unterschiedlichkeit unserer Welt, sowie die Mäche, die jene zerstören wollen, blicken könnte. Netflix Chief-Content-Officer Ted Sarandos fügte dem hinzu, dass man die Leute durch die Doku wachrütteln wolle und dabei Zuschauer auf der ganzen Welt mit Netflix erreichen könnte.
Jetzt könnt ihr hier auch den Trailer sehen, der ebenfalls schon einen guten Eindruck von der Situation im Nationalpark Virunga überträgt.
Was meint ihr? Eine gute Idee Filme gleichzeitig im Kino und auf Netflix zu veröffentlichen? Und wie gefällt euch die Idee der Dokumenation?