Während die harschen Naturbedingungen und grausame Kriegstaktik den isolierten Protagonisten Samuele Rossis ambitionierten Debüt-Dramas sukzessive zermürbend, wird Überleben zur einzigen Objektive. Die vereinzelten Ereignisse brechen mit abrupter Brutalität in das nüchterne Geschehen. Als Zustand dauernder körperlicher Erschöpfung verliert der Krieg jeglichen Heroismus. Handkamera-Szenen katalysieren die subjektive Perspektive, die in fiebrige Entschlossenheit driftete.