Aus dem titelgebenden Traum gibt es ein jähes Erwachen für die versehrten Charaktere Joaquín del Pasos (The Hole in the Fence) allegorischen Dramas der psychischen und kulturellen Wunden ökologischer Verwüstung. Die seelische und sozialstrukturelle Versehrung, die letzte zurücklässt, wird umso schmerzlicher durch die ökonomisch erzwungene Beteiligung der Figuren an der Zerstörung ihrer vorübergehenden Heimat. Jene manifestiert sich als ein ephemeres Ideal, ein Sehnsuchtsbild im Nebel der Erinnerung oder dem Horizont von Wunschträumen, scheinbar zu Greifen nah, doch in der Realität unerreichbar.