Nicht als einziger Film im Kinderprogramm der Berlinale Generation, wo Nishi Dugars zärtliches Regiedebüt uraufgeführt wird, verliert die zärtliche Geschichte mitunter ihren Fokus. Die Regisseurin widmet sich visuell und narrativ ganz der Perspektive der kindlichen Charaktere, deren intuitive Wahrnehmung des gewichtigen Geschehens um sie herum zwischen Neugier und Naivität schwankt. Dabei setzt die lichte Farbdramaturgie einen optischen Kontrast zur traurigen Thematik, untermauert von melancholischer Moral.
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Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.
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