In dem deskriptiven Zwischenzustand, den der TitelMilena CzernovskysundLilith Kraxners (Beatrix) observativer Charakterstudie beschreibt, befinden sich nicht nur die Figuren und die Farbpalette, sondern der Film selbst. Die sorgsame Anordnung in langen, oftmals starren Einstellungen gefilmter Alltagsmomente wandert auf der Grenze zwischen Figurendrama und filmischer Installation. Eine Handlung im klassischen Sinn existiert nicht. Auch eine Story ergibt sich nicht aus den mit maximaler Zurückhaltung registrierten Szenen.
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz