Vergangene Gewalt hallt in Mohammed Hammads kantigem Charakterstück als dumpfes Echo in der Stille, die angstvolles Schweigen hinterlässt. Bescheidene Träume davon, den schmerzlichen Erinnerungen lyrischen Ausdruck zu verleihen, untergräbt die harsche Realität des alltäglichen Existenzkampfs. In seiner schroffen Abweisung scheint Marwan Waleeds introvertierter Protagonist das Gegenteil Noha Foads gerissener Geschäftemacherin. Ihre physischen Leiden, die sie ebenso wenig behandeln lassen kann, wie er seine psychischen Probleme, werden zur akuten Allegorie systemischen Versagens.
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