Handlung: An der Privatschule Mihama Akademie werden junge Menschen untergebracht, die der Gesellschaft zu problematisch sind. Sie haben alle traurige Vergangenheiten, die ihnen seelische Narben hinterließen und sie zu dem machten, was sie sind. Yuuji Kazami kommt als einziger Junge an die Schule, auch er hat eine Vergangenheit, auf die er nicht stolz ist.
Was ist so schlimm?: Die einzelnen Charaktere hatten durchaus Potenzial. Aber alles wurde maschinell, redundant und unflexibel inszeniert. Yuuji lernt in jeder Folge ein Mädchen näher kennen und in der nächsten Folge ist diese schon wieder vergessen. Dazu wurde vieles überdramatisiert, von der absurden Ausgangssituation abgesehen. Als dann das Muster aus Ein-Mädchen-pro-Folge unterbrochen wird, wird es nur noch schlimmer und sinnloser.
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