Der bekannte Triumph, der die Protagonistin Ido Fluks auf realen Ereignissen basierenden Musikmärchens erwartet, nimmt der idealistischen Erfolgsstory auch den letzten Rest Spannung und Dynamik. Für die komplexen Vorgänge hinter den Kulissen eines spektakulären Auftritts vermittelt die oberflächliche Hommage genauso wenig ein Gefühl für die Kollektivarbeit, die ein solches Event erst ermöglicht. Der Charme des gefälligen Biopics liegt im engagierten Schauspiel von Emde und Magaro. Der Rest ist handwerklich tadelloses Hochglanz-Kino - das Gegenteil alternativer Ausnahmekunst.
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