Mit ihrem zu zweit erschaffenen Spielfilm-Debüt führt das Regie-Paar Emma Hough Hobbs und Leela Varghese auf ebenso beeindruckende wie spaßige Weise vor, wie Talent und Technik finanzielle und personelle Beschränkungen überwinden können. Die Schlichtheit der Animationen verleiht der queeren Quest die nostalgische Optik einer TV-Zeichentrickserie. Das Synchron-Ensemble überwindet mit hörbarer Spielfreude die mimische Eindimensionalität der schrägen Charaktere der Gaylaxie. Die muss man mindestens zweimal besuchen, um alle Insider-Jokes zu entdecken - doch das macht man gern.
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