„Doggerland“ könnte einfach nur ein schön fotografiertes Moodpiece eines Herumtreibers und dessen herzhaften Mutter sein. Doch ein schwer greifbarer und kaum ausformulierter Klassenkampf-Unterbau in Kombination mit einem narrativen Desinteresse an diesem lässt Kim Ekbergs Schwarz/Weiß Vintage-Trip zu einer ziellosen und frustrierenden Odyssee in die selbstgeschaffene Bedeutungslosigkeit werden.
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