Geduld, Ausdauer und Grundlagenwissen über Islands Geschichte sind die notwendige Ausrüstung, um Hlynur Pálmasons zehrendes Kostümkino zu bewältigen. Durch die herbe Natur der Vulkaninsel, wo ihm im doppelten Sinne ein scharfer Wind entgegen weht, taumelt ein dänischer Priester von Heuchelei und Hoffart geblendet auf seine persönliche Reise in ein eiskaltes Herz der Finsternis. Doch romantische Requisiten-Beschau und ein väterlicher Fokus auf seine sich selbst spielende Tochter bringen auch den Regisseur vom dramatischen Weg ab.
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