„Sisters in the End of the World” ist in seinen Sequenzen so fragmeniert und zerschossen, dass sich ein emotionaler Zugang nur auf wenige Strecken ermöglicht. Sehenswert bleibt allerdings die ausgefallene Inszenierung.
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz