Ebehandelt laut Erikssons obskurer Synopsis „die spirituelle Einsamkeit des modernen menschlichen Seins“ und erschafft zudem „einen modernen Mythos über die größte Tragödie unserer Zeit.“ Mutmaßlich ist diese Tragödie besagte Einsamkeit. Wirklich klar wird das weder aus dem manierierten Begleittext noch aus dem symbolistischen Szenario. Selbiges platziert die Figuren, darunter erneut sie selbst als schwarz gewandete Staatsfrau, in eine CGI-Wüste. O
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