Die Vielfalt und Reichhaltigkeit des visuellen Materials, das Robert A. Nakamura im Laufe seines einflussreichen Lebens angelegt und bewahrt hat, bietet zugleich den narrativen Ankerpunkt und medialen Hintergrund der feinfühligen Melange aus Hommage, Familienchronik und Werkschau. Gerade im Schlaglicht der alarmierenden Radikalisierung der US-Politik liegt die Relevanz des persönlichen Porträts nicht nur in der Würdigung einer Ikone der asiatisch-amerikanischen Medienwelt, sondern der Erinnerung an eine traumatische Vergangenheit im Schatten von nationalistischer Paranoia und Xenophobie.
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz