Doch es gab durchaus Startschwierigkeiten: Denn kurioserweise hatte Hulk hier in seinem ersten Abenteuer noch keineswegs seine typische grüne Hautfarbe. Denn während Dr. Bruce Banner (Hulks menschlicher Alter Ego) durch ein Attentat eine tödliche Gamma-Strahlung abbekommt und sich verwandelt, bestand Erfinder Stan Lee darauf, dass seine Haut grau werden sollte. Eher durch Zufall, grau war als Farbe für Comics keineswegs durchgängig gut darstellbar zu der damaligen Zeit, durfte Colorist Stan Goldberg fortan dem Hulk seine typische grüne Hautfarbe malen. Das Aussehen lehnte sich zu der damaligen Zeit zudem an das Makeup von Boris Karloff aus „Frankenstein“ (1931) an. Dennoch war es für Hulk ein kurzer Comic-Auftritt: Nach nur 6 Folgen wurde die Reihe bereits wieder eingestellt. Doch der Siegeszug des Monsters war nicht mehr aufzuhalten.
So sorgte Hulk dafür, dass Comics nicht nur immer populärer wurden (das Publikum verbreiterte sich), sondern durch seine Auftritte in anderen Comic-Franchisen, wurde er schnell zu einem wahren Leser-Liebling. Kein Wunder also, dass er auch „Die Avengers“ mit gründen durfte. Seit der Comic-Reihe „Tales To Astonish“, die später in „Incredible Hulk“ umbenannt wurde, gibt es nun den Hulk in den Comic-Läden. Doch nicht nur hier konnte er über die Jahrzehnte hinweg für Aufsehen sorgen.
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Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.
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