Ist der Glaube an Verschwörungstheorien und populistische Propaganda lediglich eine Folge falscher Informationen, deren Korrektur ein Umdenken bewirkt? Können physische Fakten ideologische Verblendung korrigieren? Lassen sich mit genügend Engagement ins rechte Spektrum abgedriftete Menschen doch noch zur Vernunft bringen? Diese Fragen, die sich nahezu alle mit demokratischen Werten nach endlosen erfolglosen Diskussionen im Bekannten- oder Familienkreis schon gestellt haben, dient Robin Kvapil als Grundlage seiner ätiologischen Exkursion. Jene führt den tschechischen Regisseur ins ukrainische Kriegsgebiet.