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Berlin. Das letzte unsanierte Haus in einer schicken Wohngegend wird geräumt. Die alten Mieter ziehen aus, doch Dietmar (Wolfgang Packhäuser) weigert sich. Dessen Sohn, Tobias (Matthias Ziesing), versucht ihn dazu zu bewegen in eine Sozialwohnung zu ziehen. Doch sein Vater sträubt sich – er wird seine geliebte Wohnung, in der er seit 40 Jahren lebt, nicht verlassen. Die Situation zwischen Tobias, seinem Vater und dem scheinbar zufällig anwesenden Makler des Hauses (Moritz Heidelbach) gerät völlig außer Kontrolle und eskaliert. Als plötzlich die junge Polizistin Shirin (Pegah Ferydoni) in der Tür steht, muss sich Tobias entscheiden, ob er zum ersten Mal in seinem Leben wirklich für etwas einsteht und zu Ende bringt. Doch ist das schon alles? Was plante der Vater wirklich? Schnell wird klar, die Wahrheit ist noch viel komplexer. Und vieles in diesem wendungsreichen Kammerspiel ist ganz anders, als es zunächst scheint…

Es liegt noch keine offizielle Kritik für diesen Film vor.

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