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Inhalt

Niemand ist der, der er zu sein scheint, in diesem Neo-Noir-Thriller aus New York City, voll von rücksichtslosen Manipulationen und riskanten Machtspielen.

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Quelle: themoviedb.org

Kritik

Wenn eine Inhaltsangabe ziemlich vage bleibt, dann deutet das darauf hin, dass es unmöglich ist, eine detaillierte Inhaltsangabe abzuliefern, ohne zu spoilern. Sharper gehört zu diesen Thrillern, bei denen alles erst viel später einen Sinn ergibt und die Story sich wie ein Puzzle zusammensetzt, wobei die fehlenden Puzzleteilchen oft in der Vergangenheit zu finden sind. Auch wenn die Geschichte mit einem romantischen Kennenlernen zweier Figuren beginnt, wird schnell klar, dass es sich hier nicht um einen Nullachtfünfzehn-Liebesfilm handelt. Vielmehr geht es um Betrug, Verrat und viele Verwicklungen, die mal mehr, mal weniger vorhersehbar die Handlung vorantreiben. Im Grunde erinnert die ganze Story an den Film Heartbreakers, nur mit einem Unterschied: Sharper ist keine Komödie, sondern ein durchaus ernst zu nehmender Thriller. Wie sollte es bei dem hochkarätigen Cast auch anders sein? Julianne Moore (Carrie), Sebastian Stan (Pam & Tommy), John Lithgow (Daddy's Home 2) und andere talentierte Schauspieler machen diesen Film zu einem spannenden Abenteuer.

Der einzige Wermutstropfen ist, dass man recht schnell hinter das Schema der Handlung kommt, und so erwartet man dauerhaft das Unerwartete, was die Überraschungen etwas abschwächt, doch der Spannung trotzdem nicht abträglich ist. Wie gebannt fragt man sich, was als Nächstes passiert, und wird das eine oder das andere Mal doch noch ein wenig überrascht. Auch das Zusammenspiel der Darsteller hebt den Film auf ein höheres Niveau. Sebastian Stan und Julianne Moore harmonieren hervorragend zusammen und auch Brianna Middleton (The History of Sound) macht eine gute Figur. Nur die Darbietung von Justice Smith (Die Unfassbaren 3)  bleibt etwas blass im Gesamteindruck, doch, das ist nicht einmal seine Schuld. Der Hauptgrund dafür, ist, dass seine Rolle zu klein angelegt ist. Es ist zwar gut und richtig für diesen Film, doch nicht unbedingt gut für den Schauspieler, weil er sich bei dieser Rolle kaum entfalten kann.

Alles in allem ist Sharper ein vergnügliches Abenteuer, das viele Parallelen zu Heist-Movies aufweist. Nur mit dem Unterschied, dass man bei Heist-Movies sofort weiß, wer mit wem aus welchem Grund zusammenarbeitet. Hier weiß man es nicht, und gerade das macht diesen Film so interessant. Man stellt sich Fragen über Fragen und sie alle betreffen nur ein Ziel: herauszufinden, wer hier lügt und wer, die Wahrheit sagt. Der Spannungsbogen funktioniert einwandfrei, die Höhepunkte sind richtig gesetzt und, was noch viel wichtiger ist, man wird durch diesen Film einfach gut unterhalten. Viele Filme vergessen es heutzutage, dass die primäre Funktion der Filme die Unterhaltung des Publikums sein sollte. Umso erfreulicher ist es, dass Sharper es nicht vergisst und abliefert. Es ist sicherlich kein Film, der einen dauerhaft unter Strom setzt, doch sein Tempo ist angemessen und die Arbeit mit Rückblicken und auch der Schnitt sind hervorragend gelungen. Der erste Eindruck täuscht nicht, Sharper ist ein guter Film.

Fazit

Ein spannender und unterhaltsamer Thriller, der sich um das Leben der Berufsverbrecher dreht. Es gilt nun herauszufinden, wer lügt und, wer hier die Wahrheit sagt. „Sharper“ vermag trotz seiner partiellen Vorhersehbarkeit zu überraschen und entpuppt sich als ein ziemlicher cooler Zeitvertreib.  

Kritik: Yuliya Mieland

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