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Quelle: themoviedb.org

Inhalt

Die beiden Klempnerbrüder Mario und Luigi haben sich im Pilz-Königreich niedergelassen und bringen sich in ihrer neuen Heimat ein, indem sie Alltagsprobleme frei nach ihrem Motto „Let's-a-go!“ anpacken.  Während sie Prinzessin Peach zur Seite stehen und nebenbei versuchen, den geschrumpften Bowser auf den Pfad der Tugend zu führen, begegnen sie einem neuen Gefährten: Yoshi.  Prinzessin Peachs Geburtstag wird zum Auslöser eines intergalaktischen Abenteuers: Die Brüder brechen auf in den Weltraum, um Bowser Jr.s finstere Pläne zu durchkreuzen und Rosalina zu retten.

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Quelle: themoviedb.org

Kritik

Was macht einen guten Animationsfilm aus? Sicherlich spielen hier mehrere Faktoren mit rein, am wichtigsten dürften aber eine clever aufgebaute Handlung und interessante Charaktere sein, um so jede Altersgruppe abzuholen. Wenn Pixar beispielsweise einen Film wie Toy Story 3 aus dem Hut zaubert, sorgt der sowohl bei Kindern für reichlich Spaß, schafft es aber auch, das erwachsene Publikum emotional zu fesseln. Das ist die große Kunst, die eigentlich jeder Genrevertreter anstreben sollte. Macht aber längst nicht jeder, der Großteil der Animationsfilme zielt auf einfach gestrickte Unterhaltung bei den Minis ab. Natürlich ist auch das legitim und bereitet der anvisierten Zielgruppe viel Freude, nur ist es eben nicht besonders kreativ. Dem Erfolg tut letzteres auf jeden Fall keinen Abbruch, wie die Einspielergebnisse immer wieder belegen. Und auch der Der Super Mario Bros. Film hat mit seinen 1,36 Milliarden Dollar ein absolut spektakuläres Ergebnis erzielt, auch wenn er inhaltlich ziemlich dünn war. 

Mit Der Super Mario Galaxy Film steht nun der Nachfolger an, der ziemlich sicher auch wieder die Kassen klingeln lassen wird. Warum also etwas an der Erfolgsformel ändern, wenn es auch so funktioniert? Wird man sich vermutlich bei Illumination Entertainment (MinionsIch - Einfach unverbesserlich) so gedacht haben, denn trotz der eher mäßigen Kritiken des Erstlings hat sich im Pilz-Königreich nicht viel getan. Bedeutet im Umkehrschluss allerdings auch: Wer zuvor schon Spaß hatte, wird ihn höchstwahrscheinlich auch diesmal wieder haben.

Prinzessin entführt, Bowser (bzw. sein Sohn) verfolgen einen düsteren Plan, Mario und seine Freunde begeben sich auf Rettungsmission. Die Handlung ist schnell erzählt und auch in Der Super Mario Galaxy Film kein Highlight. Stattdessen setzt man auf kurzweiligen Slapstick-Spaß, der mit seinem Humor eher Geschmacksache ist und vermutlich eher das jüngere Publikum ansprechen wird. Mario, Luigi, Yoshi und seine Freunde kloppen sich wie akrobatische Ninjas durch Gegnerhorden und rutschen fast schon willkürlich durch ein bunt gemischtes Abenteuer, bei dem es weniger darauf ankommt, was gerade passiert, sondern viel mehr darum, dass es dabei immer ordentlich kracht und eins auf die Mütze gibt. Zugegeben, das sieht animationstechnisch hervorragend aus und strotzt nur so vor Referenzen zu den Games und liebevoll verstreuter Easter Eggs, kann aber auch die Tatsache nicht verbergen, dass es inhaltlich weiterhin sehr flach bleibt.

Ist Der Super Mario Galaxy Film denn nun ein guter Streifen? Jein. Die Antwort hängt letztendlich davon ab, wie sehr einen der Slapstick-Homor anspricht. Wenn das der Fall ist, wird man womöglich auch über die dünne Handlung hinwegsehen können. Natürlich hat es einen gewissen Reiz, seine Nintendo-Helden schick animiert auf der großen Leinwand zu erleben, nur hätte man ihnen einen würdevolleren Auftritt gewünscht. Mit Yoshi stößt diesmal ein großer Fan-Liebling hinzu, der die Sympathien der Zuschauer sicherlich schnell für sich gewinnen wird. Zudem stößt noch ein weiterer Held überraschend hinzu, der an dieser Stelle nicht näher verraten werden soll. Gamer reiben sich aber sicherlich schon voller Freude die Hände, da das nächste mit ihm verbundene Videospiel damit immer wahrscheinlicher wird. Übrigens: Wer die Credits absitzt, wird auch diesmal mit Bonusszenen belohnt. 

Fazit

"Der Super Mario Galaxy Film" liefert mehr von dem, was bereits "Der Super Mario Bros. Film" ausgemacht hat. Wer damit schon seine Freude hatte, wird sie wahrscheinlich auch hier wieder haben. Vor allem das jüngere Publikum wird ziemlich ordentlich bedient. Wer diesmal aber auf eine spannendere Handlung, einen sinnvolleren Einsatz seiner liebgewonnenen Helden oder smarte Ideen gehofft hat, schaut in die grüne Röhre.   

Kritik: Sebastian Stumbek

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