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Kritik von Monroe
Mick Taylor – wie schon im ersten Teil – ist gnadenlos, unberechenbar und extrem bedrohlich. Jede Szene mit ihm erzeugt realistische Angst, man spürt die unmittelbare Gefahr jederzeit. Es gibt kein übernatürliches Element, sondern bodenständigen, psychologischen Terror. Diese Art von Bedrohung erzeugt direkt ontologische Unsi...