Ich fand die Story sehr bewegend und tiefgründig. Selten hatte ich so viel Mitgefühl mit Filmfiguren gehabt. Das liegt natürlich auch an den guten schauspielerischen Leistungen - allen vorab Logan Lerman als Charlie (kannte ihn bis jetzt nur aus Percy Jackson, aber da blieb er mir nicht sonderlich in Erinnerung) und Ezra Miller als Patrick. Der Film greift ernste Themen auf und wirkt zum Teil (bedingt durch die psychischen Probleme von Charlie und die ICH-Erzählweise) surreal und unverständlich, am Schluss des Filmes fügt sich aber alles wieder zusammen. Keine leichte Kost, der Film gibt viel Stoff zum Nachdenken, aber am Ende fühlt man sich dennoch irgendwie besser und hat Lust den Roman, der hier verfilmt wurde, mal zu lesen.
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