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Kuehne

Kritik von Kuehne

Wir schreiben das Jahr 1931. In Zeiten der Prohibition verschlägt es den wortkargen Revolverhelden John Smith in das Wüstenkaff Jericho. Dort regieren 2 Schmugglerbanden. Smith der einen schnellen Dollar machen möchte schließt sich einer der Gangs an und versucht beide gegeneinander auszuspielen. Doch bald stellt er fest, dass dies nicht die beste Idee war... Die Story ließt sich wie die Geschichte einen Groschenromanes. Und tatsächlich ist die Story bei Last Man Standing eher Mittel zum Zweck. Hier geht es mehr um die Shootouts. Bruce Willis spielt wie gewohnt den coolen Helden, welcher immer einen lockeren Spruch auf Lager hat und eher die Pistolen sprechen lässt als zu diskutieren. Das Setting ist gut gewählt. Jericho wirkt tatsächlich wie ein Kaff in dem es keine Hoffnungen oder ähnliches gibt. Auch an der Ausstattung gibt es nichts zu bemängeln. Die Shootouts sind zwar hemmungslos übertrieben aber trotzdem cool gemacht. Hier fliegen die Bad Boys noch 10 Meter nach hinten sobald Sie von einer Kugel getroffen werden. Doch dies ist relativ egal. Last Man Standing soll einfach nur Spaß verbreiten. Fazit: Wer auf coole Sprüche, übertriebene Shootouts und einen noch viel cooleren Bruce Willis steht, sollte sich Last Man Standing nicht entgehen lassen.

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