Es passiert wenig, ist aber trotzdem spannend - immer wieder Indiz für einen guten Film. So läuft auch "25 Stunden" ab, Edward Norton und Co. schaffen es, den Film beständig auf hohem Niveau zu halten. Gegen Ende flacht er nach meinem Geschmack aber etwas ab, was auch daran liegt, das interessante Handlungsstränge (allen voran der von Philip Seymour Hoffmann) einfach nicht weiter verfolgt werden. Auch mit der ständig mitschwingenden Kritik gegen die Stadt New York kann ich so gut wie gar nichts anfangen, einfach deshalb, weil ich keinen Bezug dazu habe.
Fazit: Eigentlich guter Film, der mich am Ende aber dennoch enttäuscht hat.
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