"Babel" hat mich positiv überrascht, da ich ähnlich wie bei "21 Gramm" mit zahlreichen Längen gerechnet habe, die mir den Filmspaß rauben. Der Film war aber von Beginn an sehr emotional und berührend, so dass ich von Langeweile weit entfernt war. Obwohl die Geschichten meist im gleichen Trott vor sich hin treiben, ist die Geschichte packend und spannend. Allerdings erwartet man vom Ende doch noch einen richtigen "Knaller", der leider ausbleibt. So bleibt "Babel" ein handwerklich hervorragendes Drama, dem aber der letzte entscheidende Pepp fehlt.
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