Den ersten Ghost Rider fand ich schon lange nicht so schlecht, wie er gemacht wurde. Und als bekannt wurde, dass mit Neveldine/Taylor die „Crank“-Regisseure für Teil 2 verantwortlich sind, habe ich mir einiges erwartet, immerhin spielt ja einer größten Schauspieler aller Zeiten mit: Mr. Cage himself. Den „Crank“-Touch merkt man deutlich an, die Kameraeinstellungen sind schnell, fahrig und oft – gewollt – trashig. Leider ermüdet dieses Konzept in diesem Film recht schnell, die profane Story (der Rider muss des Teufels Sohn beschützen) ändert daran gar nichts. So ist das Unterhaltsamste mal wieder das grandiose (und das mein ich ernst!) Over-Acting von Nicolas Cage, der die wenigen nennenswerten Szenen liefert. Schade, hätte mehr werden können.
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