„Jurassic Park“ ist ein ganz großer Klassiker und zumindest ich empfand die Fortsetzungen als kurzweiliges Dino-Vergnügen. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen an Teil 4.
Um es kurz zu machen: „Jurassic World“ ist Popcorn-Blockbuster-Kino in seiner größten Ausprägung. Viele Effekte, viele optische Highlights, wenig Überraschungen, kaum Charakterentwicklung. Dazu werden uralte Filmklischees bedient (z.B. Held rettet Mädchen, schnappt sich das Mädchen und küsst es), allerdings immer mit einer sichtbaren Portion Ironie. Ein Film wie dieser soll vor allen Dingen eins: Unterhalten. Das hat er ohne Zweifel geschafft, die ganzen fast 2,5 Stunden hinweg.
Fazit: Ich war zufrieden. Ein Meisterwerk habe ich ohnehin nicht erwartet, sondern feinstes Popcorn-Kino – das habe ich bekommen, auch wenn das Tüpfelchen auf dem i gefehlt hat.
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