Das Echo militärischer Übungen, das durch die gemächliche Handlung Fukada Kojis gediegenen Dramas hallt, verkündet von globalen Krisen, die in einer anderen Welt zu liegen scheinen als das malerische Szenario. Hidetoshi Shinomiyas kunsthandwerkliche Kamera taucht die idyllische Landschaft in ein milchiges Licht, dessen entrückte Aura den soziologischen Weichzeichner der eklektischen Inszenierung spiegelt. Während das Kunstwerk im Film Form gewinnt, gerät der Plot seltsam amorph. Trotz des sensiblen Schauspiels bleiben die Charaktere bloße Chiffren pittoresker Phrasen.
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz