„This film is about something we all love. It’s about food.“, umschreibt Woody Harrelson die strategische Kommodifizierung der pseudo-revolutionären Plattitüden Josh und Rebecca Harrell Tickells derivativer Doku. Der dritte Teil in der Ground-Trilogie, angefangen mit "Kiss the Ground" und "Common Ground", knüpft an den Hochglanz-Look und pathetischen Gestus der Vorgänger an als ein dokumentarisches Coffee-Table-Book. Dessen glatte Optik und simplizistische Lösungsversprechen repräsentieren einen Idealismus, der Ignoranz der ökonomischen und strukturellen Realität entspringt. Ein “regeneration roadtrip”, der Recycling auf die Neuvermarktung ökologischer Plattitüden bezieht
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