Vom großen filmischen Wurf, den der Titel Carson Lunds skurriler Sportkomödie suggeriert, ist das launige Langfilm-Debüt weit entfernt. Der Entwicklungsprozess, über den sich Spieler und Beistehende austauschen, ist weder tragisch, noch kontrovers. Zwischenmenschlich und dramatisch fehlt jede Dynamik. Belanglos verläuft auch das darstellerisch und sportlich amateurhafte Baseball-Spiel, dass sich in absurde Länge zieht. Beckett‘sche Absurdität bleibt jedoch aus. Humor blitzt einzig in einem Yogi-Berra-Zitat: “The future ain’t what it used to be”. So what?
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