Als eine klassische Verkörperung von Männlichkeit, Machismo und Mythos ist die Figur des Cowboys zugleich Paradox, Pendant und Projektionsfläche der queeren Kultur, denen Efraín Mojica und Rebecca Zweig ihr schillerndes Porträt widmen. Mit leichthändiger Lakonie erkundet die dokumentarische Skizze in nur knapp 70 Minuten die Facetten queerer Identität, performativer Maskulinität und konservativer Tradition im ländlichen Mexiko.