Zuletzt bereitet mir Yen allerdings ein wenig Kopfschmerzen. Wo Filme wie „Dragon“ oder „The Lost Bladesman“ noch durchaus interessant waren und trotz ihrer Schwächen eine Menge Schauwerte boten, folgte danach eher ein kleines Wechselbad der Gefühle. Schräge Komödien wie „Soi yat hei“ bekamen hier zum Glück erst gar kein Release, doch auch Werke wie „Special ID“ enttäuschten auf der ganzen Ebene. Schlimmer noch, seine Fantasy-Blockbuster „Monkey King“ und „IceMan 3D“ sind vollkommene Totalausfälle. Weder Geschichte, Action, CGI, Charaktere noch Inszenierung kann hier unterhalten. Und vom letzteren erwartet uns gar noch ein zweiter Teil. Es wirkt schon ein wenig wirr, was uns Donnie Yen zuletzt an Filmen liefert.
Was kommt als nächstes: Bleibt zu hoffen, dass er mit seinen nächsten vier Projekten, darunter Fantasy, Action sowie die Hoffnung „Crouching Tiger Hidden Dragon II: The Green Destiny“, wieder an seine bisherige Qualität anknüpfen kann. Macht er zumindest so weiter wie seit 2012, könnte Yen schnell in der Versenkung verschwinden. Zur Not bleibt ihm ja noch die Option „Ip Man 3“.
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Filme, unendliche Weiten ... dies sind die Abenteuer von Oneal, der sich vorgenommen hat, so viele Filme in seinem Leben zu schauen wie es irgendwie geht. Die Expertise liegt irgendwo zwischen Asia-Kino, Sci-Fi und Action. Doch auch schwere Kost und gerne philosophisch darf es sein. Zudem Chef von Moviebreak.
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