Kalt Bilder einer unwirtlichen Landschaft erzählen in realistischen Bildern vom ausweglosen Konflikt des kleinen Hauptcharakters mit dem eigenen Gewissen und einem gefühlstoten System. In Einklang mit der bitteren Lebensrealität der Figuren vermeidet der Regisseur jeden aufgesetzten Optimismus. Seine Parabel von vertrackter Schuld und unmöglicher Wiedergutmachung ist eine nicht minder reale Abrechnung mit dem System.
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