Trotz der unter 80 Minuten Laufzeit gelingt es dem Regisseur mit seinem Arsenal an Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs quälende Langatmigkeit zu verbreiten. Thematische Relevanz können selbst die beiläufig eingestreuten Nachrichtenfetzen über die alltägliche Gewalt nicht vorgaukeln. Die einzig entscheidende Frage, die das dröge Charakterbild aufwirft, stellt sich das Publikum: Hat man nichts besseres zu tun, als hier zu sitzen?
Mit deiner Zustimmung verwenden wir Google Analytics, um zu verstehen, welche öffentlichen Inhalte gelesen werden. Dabei werden Informationen über deinen Besuch an Google übermittelt und Analyse-Cookies gesetzt. Ohne Zustimmung wird Google Analytics nicht geladen.
Deine Entscheidung ist freiwillig und kann jederzeit über „Analyse-Einstellungen“ geändert werden. Mehr zum Datenschutz