Differenziert und direkt eröffnen Anas Saeed und sein Kollektiv an Regisseuren mit einer Mischung aus nachgestelltem und hautnahem Bildmaterial einen erschütternden Blick auf eine Krise, die in einer von Krieg und Katastrophen geprägten Ära aus dem medialen Sichtfeld gedrängt wurde. Ohne Sentimentalität und Sensationalismus offenbaren sich sowohl die vielschichtigen Ursachen als auch dramatischen Auswirkungen einer blutigen Auseinandersetzung, deren Grundzüge bedrückend vertraut erscheinen.
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