Félicité erzählt von einer Sängerin, die ihren Alltag in Kinshasa vergisst, sobald sie auf einer Bühne steht. Unsere Autorin Lida wollte sich nach dem Film auch auf eine Bühne stellen, um das Gesehene zu vergessen. Sie vergibt magere 1,5 Punkte und zieht in ihrer Kritik folgendes Fazit:
Die exzellente Hauptdarstellerin und der dynamische Soundtrack kämpfen vergebens gegen eine faserigen Erzählung. Deren archaisches Dogma steht in grellem Kontrast zu der experimentellen Inszenierung, die ebenso konfus wirkt wie die Titelfigur.
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