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Cady Heron wuchs in Afrika auf und erhielt bis dato Heimunterricht. Jetzt muss sie erstmals eine öffentliche Schule besuchen, deswegen eckt sie zunächst überall an und freundet sich mit den Außenseiter-Freaks Jan und Damien an. Die beiden überzeugen Cady, die elitäre Mädchenclique der "Plastics" zu infiltrieren und Bericht über deren miese Machenschaften zu erstatten. Doch dann findet Cady Gefallen an ihrer neuen Rolle als cooles Chick.

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Quelle: themoviedb.org

Kritik

Wer die aktuelle Verfilmung von Mean Girls aus dem Jahre 2024 kennt, wird abgesehen von ein paar kleinen Abweichungen auch den ganzen Inhalt der Verfilmung aus dem Jahre 2004 kennen, ohne, dass er den Film jemals gesehen hatte. Doch was ist nun eigentlich besser, das Original oder das aufgefrischte, an die moderne Welt angepasstes Remake? Die Beantwortung dieser Frage fällt einem leicht, weil das Original tausendmal besser ist, da er ohne die nervigen Musikeinlagen auskommt, die ständig die Handlung ausbremsen. Die Musicalliebhaber mögen einer anderen Meinung sein und es ist schon klar, dass die Neuverfilmung eigentlich auf einem Musical beruht, das wiederum auf der Originalverfilmung beruht. Doch muss man deswegen die anstrengende Musicalversion mögen? Keinesfalls! Man sollte sich lieber gleich das Original aus dem Jahre 2004 ansehen, aus einer Zeit in der vielleicht nicht alles so politisch korrekt war, wie heutzutage, aber dafür waren die Filme auch viel ehrlicher und spiegelten die tatsächlichen gesellschaftlichen Umstände wider und nicht die gefilterte und zensierte Version der Vorzeigemenschen von heute.

Im Original besetzte man die Rolle der Anführerin der Plastics passenderweise mit Rachel McAdams (Game Night). Man nimmt ihr allein schon wegen ihrer großartigen Ausstrahlung viel mehr die Rolle einer potenziellen Home-Coming-Queen und des beliebtesten Mädchens der Schule ab. Sie ist im Grunde die personifizierte Schönheit und entspricht voll und ganz dem Schönheitsideal der Nullerjahre. Allein deshalb kann sie es glaubhaft verkörpern, dass sie von allen geliebt wird. In der Neuverfilmung spielt Reneé Rapp (The Sex Lives of College Girls) ihre Rolle zwar ausgezeichnet, aber optisch passt sie überhaupt nicht zum Bild, das man von Regina George wegen des Originalfilms hatte. Das ist natürlich immer schwer, mit dem Original mitzuhalten, doch wenn man an der Handlung und den Figuren nichts ändert und sie plötzlich mit ganz anderen „Typen“ besetzt, könnte es die Fans der Originalverfilmung leicht auf die Palme bringen. Warum besetzt man sonst bei jeder neuen Spider-Man-Verfilmung Schauspieler, die vom Aussehen her locker Geschwister hätten sein können? Ganz einfach, weil es zu der Rolle und zu der Filmfigur passt. Man besetzt ja auch schließlich die Rolle der sinnlichen Verführerin nicht mit Meryl Streep, egal wie talentiert sie ist. Im Filmgeschäft spielt die Optik nun mal immer eine Rolle und ja es wird immer oberflächlich sein und dank der totalen Fehlbesetzung von Regina im neuen Film, lernt man die Originalverfilmung und ihre Figuren eigentlich noch mehr zu schätzen und zu lieben.

Lindsay Lohan (Freaky Friday), Amanda Seyfried (Mamma Mia!), Lacey Chabert (Black Christmas ) und Rachel McAdams spielen die coolsten Mean Girls, die man sich hätte vorstellen können. Lindsay Lohan übernimmt die Rolle der Außenseiterin Cady, die sich im Laufe des Films immer mehr zu einer hinterlistigen gemeinen Bitch entwickelt, sie wird sogar so gemein, dass man die meiste Zeit auf der Seite von Regina George ist, die eigentlich die Böse in diesem Film sein sollte, doch irgendwie kann man ihr gar nicht böse sein, weil sie trotz ihrer Spielchen im Vergleich zu hinterhältigen Cady immer noch wie ein Engel wirkt. Man taucht mit den Protagonistinnen gerne in die Highschool Welt ein, die jeder aus seiner eigenen Kindheit bestens kennt, auch wenn man nicht in den USA zur Schule ging, denn alle Schulen auf der ganzen Welt ähneln sich auf die erschreckende Art und Weise. Es gibt überall die coolen Kids, die Nerds und die absoluten Außenseiter und es herrschen bestimmte Regeln, an die man sich halten muss, wenn man nicht sozialen Selbstmord begehen wird. Es ist bemerkenswert, dass der Film trotz seines Altes immer noch an die gesellschaftlichen Strukturen von heute erinnert und auch in 20 Jahren wird sich nichts daran ändern.

Es wird die Horde neuer Teenies bereit sein ihre Identität zu finden und sie werden sich bestimmten Cliquen anschließen und sie werden sich streiten und lästern und sich wieder vertragen. So ist das Leben und man kann sich in der einen oder anderen Figur sicherlich selbst wiederfinden, denn jeder wollte in seiner Schulzeit entweder dazugehören oder es war ihm vollkommen egal und er war ein Außenseiter wie Jan (Lizzy Caplan, Cloverfield) und Damien (Daniel Franzese, I Spit on Your Grave). Und alle dazwischen konnten sich nur nicht eingestehen, dass sie auch liebend gerne ein Teil von irgendeiner gesellschaftlich akzeptierten sozialen Gruppe sein wollten, sei es auch nur der Matheclub. Das Gute an Girls Club ist nicht nur die Widerspiegelung der gesellschaftlichen Umstände in dem schulischen Mikrokosmos, sondern auch die Art und Weise wie diese Darstellung erfolgt. Es wird humorvoll all das aufgearbeitet, was die Teenies so beschäftigt: Liebesdrama, Eifersucht, Homecoming-Ball etc. und es ist unglaublich lustig, charmant und cool. Girls Club ist definitiv ein Klassiker, der noch in hundert Jahren komisch sein wird. Darum freut man sich trotz der misslungenen Neuverfilmung sehr, dass die Originalverfilmung deswegen ihr Comeback feiert und so viele Menschen sich wieder an diesen Film erinnern, so hatte der Film aus dem Jahre 2024 doch noch etwas Gutes.

Fazit

Die Originalverfilmung von "Girls Club - Vorsicht bissig!" ist zum Brüllen komisch und originell und sie besitzt nicht nur das gewisse Extra, sondern auch jede Menge Humor und eine phänomenale Besetzung. Da wünscht man sich doch glatt die Nullerjahre wieder zurück, wenn man sich diesen Teenie-Kult-Film ansieht.

Kritik: Yuliya Mieland

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